Tipps und Checkliste

UP ist ein kostenloser Service. 

Vergleichen Sie mit umzugspool.ch dann in Ruhe die Angebote von regionalen Umzugsfirmen und lassen Sie sich auf Wunsch beraten.

Bei umzugspool.ch erhalten Sie deshalb schnell, einfach und kostenlos mehrere Angebote von gut bewerteten, regionalen Umzugsfirmen.

Wie funktioniert umzugspool.ch?

Sie sind auf der Suche nach einem professionellen Umzugsunternehmen? UP hilft Ihnen bei der Auswahl an qualitätsgeprüften Umzugsfirmen. Sie erhalten innerhalb weniger Stunden kostenlos und unverbindlich Umzugsangebote mit einem Kostenvoranschlag von ausgewählten Firmen. Der administrative Aufwand und die Kosten Ihrer Anfrage werden von unseren Umzugspartnern getragen. So ziehen Sie zu niedrigen Umzugskosten stressfrei in Ihr neues Zuhause.

Welche Vorteile habe ich mit umzugspool?

Wer einfach und komfortabel umziehen möchte, kann den größten Teil seines Umzugs von einer professionellen Möbelspedition planen und durchführen lassen. Professionelle Umzugshelfer transportieren nicht nur Ihre Möbel und Umzugskisten, sondern bieten bei Bedarf auch umfassende Umzugsservice wie das Packen von Umzugskartons oder das Einrichten von Halteverbotszonen an. Und natürlich haben sie das passende Umzugsfahrzeug parat.

Umzugsratgeber: Was muss zuerst getan werden?

Besonders bei einem selbstorganisierten Umzug müssen die Umziehenden alle Aufgaben allein bewältigen. Um dabei alle wichtigen Dinge rechtzeitig zu erledigen, sollte so früh wie möglich mit der Planung begonnen werden. Die Umziehenden sollten ausserdem stets eine Umzugscheckliste aufsetzen, auf welcher sie alle erledigten Aufgaben abhaken können.

  • Zuallererst ist erforderlich, einen Kostenplan zu erstellen: Hier werden alle Ausgaben übersichtlich aufgelistet, damit das Budget richtig einkalkuliert werden kann.
  • Auch sollten mindestens vier bis acht Wochen vorher Helfer beauftragt und Urlaub genommen werden.
  • Wird zusätzlich ein passendes Umzugsunternehmen oder ein Transporter gefunden, ist für den Umzugstag das Wichtigste vorbereitet.
  • In der Checkliste für den Umzug in der Schweiz sollte darüber hinaus vermerkt werden, dass ein Nachsendeauftrag eingerichtet wird – dadurch werden alle an die alte Wohnung adressierten Briefe und Pakete automatisch an die neue Unterkunft geschickt.

 

Die Umzugsliste – die Ummeldungen nicht vergessen

  • Etwa vier Wochen vor dem Zügeln sollten Versicherungen, Banken sowie Vertragspartner für Strom, Internet, TV und Telefon über den Wohnungswechsel informiert werden. Hierbei ist ausserdem zu prüfen, ob die jeweiligen Anbieter in der neuen Wohnung überhaupt verfügbar sind.
  • Sind Kinder im Haushalt vorhanden, müssen die Umziehenden zudem den Kindergärten oder die Schule benachrichtigen.
  • Wurden eventuell Abonnements für Zeitschriften oder Mitgliedschaften in Vereinen, im Fitnesscenter oder anderweitig abgeschlossen? Auch hier sind die jeweiligen Vertragspartner über die Änderung zu informieren.


Was ist zwei Wochen vor dem Umzug zu erledigen?

Auf der Checkliste für das Zügeln sollte für zwei Wochen vor dem Umzugstag vermerkt werden, dass die alte Wohnung auf den Wechsel vorbereitet wird:

  • Kartons werden gepackt, eine Tasche für den Umzugstag wird bereitgestellt und alle verderblichen Lebensmittel sollten weitestgehend verbraucht werden.
  • Für die neue Wohnung ist ein Termin zur Schlüsselübergabe zu vereinbaren.
  • Zusätzlich sollte das Halteverbot für den Transporter bei der verantwortlichen Behörde beantragt werden.
  • Ist der Umzugstag schliesslich nur noch 24 Stunden entfernt, ist es nötig, den Kühlschrank abzutauen, alle Möbel zu demontieren und den Koffer für die ersten Tage in der neuen Unterkunft zu vervollständigen.
  • Auch muss das Halteverbot vor der neuen sowie der alten Wohnung eingerichtet und den Nachbarn Bescheid gegeben werden.


Der Tag des Umzugs ist da

Es ist sinnvoll, eine Checkliste für den Umzugstag separat zu erstellen – hier können alle Aufgaben vermerkt und unter den Helfern aufgeteilt werden.

  • Auch ein Möbelplan ist ratsam: Die Helfer können dadurch die jeweilige Möbel direkt in die dafür vorgesehenen Räume bringen.
  • In jedem Fall sollte zudem Verpflegung für die Helfer verfügbar sein, damit diese sich regelmässig stärken können.
  • Ist der gesamte Hausrat aus der alten Wohnung geschafft, sollten die Umziehenden alle Räume einmal durchfegen und überprüfen, ob nichts vergessen wurde.
  • Zusätzlich muss gemeinsam mit dem Vermieter die Wohnung begangen werden, damit das Übergabeprotokoll unterschrieben werden kann.


Wohnung entrümpeln: Warum ist dieser Schritt sinnvoll?

Beim Ausmisten der eigenen vier Wände kann viel Geld gespart werden, wenn ein Umzug ansteht – denn je kleiner der Hausrat, desto günstiger der Transporter. Doch geht es hierbei besonders darum, sich von Dingen zu trennen, die seit längerer Zeit nicht mehr benötigt werden oder sogar Schäden aufweisen. Die Entrümpelung ist also die beste Möglichkeit, Ordnung in der Wohnung zu schaffen. Zudem kann das Ausräumen der Gegenstände die Haushaltskasse aufstocken: Noch intakte Utensilien können über Internetplattformen oder auf dem Flohmarkt verkauft werden. Kleidung lässt sich hingegen über die Altkleidersammlung oder diverse Vereine spenden. Doch nicht nur der Umzug ist ein Grund für das Entfernen ungenutzter Gegenstände. Auch wirkt dieser Vorgang bei vielen Menschen befreiend – zum einen können die Personen von Dingen loslassen, zum anderen fühlen sich die Menschen in einer aufgeräumten Wohnung deutlich wohler. Darüber hinaus wird deutlich mehr Platz geschaffen, der auf sinnvolle Weise genutzt werden kann.


Wie gehe ich beim Entrümpeln vor?

Am wichtigsten ist es, sich nicht ablenken zu lassen und die Entrümpelung Schritt für Schritt durchzuführen. Die Umziehenden sollten sich also systematisch von Raum zu Raum vorarbeiten – erst, wenn die Küche aufgeräumt ist, kann beispielsweise das Wohnzimmer in Angriff genommen werden. Zudem ist es sinnvoll, nach dem Aufräumen eines Zimmers dieses direkt zu putzen: Der gesamte Raum wirkt dadurch sofort freundlicher und sauberer. Auch ist es sinnvoll, drei Kisten vorzubereiten: In einer werden alle Gegenstände gesammelt, die getrost weggeworfen werden können. In der zweiten sind alle Utensilien enthalten, die unbedingt in der Wohnung bleiben müssen. In den dritten Karton werden Gegenstände gelegt, bei denen die Entscheidung schwer fällt – dieser sollte abschliessend im Keller oder in der Garage verstaut werden, aber keinesfalls grösser sein als die beiden anderen Kartons. Es ist übrigens ratsam, sich von ein oder zwei Helfern bei der Entrümpelung helfen zu lassen. Dadurch wird das Aufräumen zu einem gemütlichen Beisammensein und die Trennung von einigen Gegenständen fällt oft weniger schwer.


Wohin werden die entrümpelten Gegenstände gebracht?

Ist die komplette Wohnung aufgeräumt, geht es nun daran, alle entrümpelten Utensilien fachgerecht zu entsorgen. Es ist keinesfalls ratsam, alle Gegenstände einfach im Kellerabteil unterzubringen, da sie dort unnötig Platz einnehmen – alle Kisten, Möbel und Utensilien sollten deshalb direkt entsorgt werden. Alle Dinge, die noch keine Schäden aufweisen und funktionsfähig sind, können verkauft oder gespendet werden. Kaputtes Mobiliar sollte hingegen auf den Sperrmüll gebracht werden: Dabei kann es sich um Federbetten, Sofas, Kommoden, Teppiche und Matratzen handeln. In der Regel wird das Sperrgut regelmässig abgeholt; für die einzelnen Bezirke sind Kalender zur Abholung vorhanden. Der Sperrmüll kann allerdings auch selbst zum Werkstoffhof gebracht werden. Elektrogeräte und chemische Abfälle hingegen müssen separat entsorgt werden. Dieser Sondermüll lässt sich üblicherweise auf einen Recyclinghof in der Nähe bringen. Eine Entrümpelung sorgt dafür, dass die eigene Wohnung aufgeräumter ist – so kann der Umzug optimal vorbereitet werden.


Welches Umzugsauto ist das passende?

Die Grösse des benötigten Transporters hängt stark vom Umfang des Umzuges ab. Des Weiteren spielt auch die Entfernung eine wichtige Rolle, da es bei einer grossen Distanz kaum möglich ist, den Umzug auf mehrere Fahrten aufzuteilen. Anhand der Grösse der alten Wohnung kann ungefähr eingeschätzt werden, wie viel Kubikmeter Ladefläche benötigt werden. Bei einem WG-Zimmer oder einer Einzimmerwohnung bis 25 Quadratmeter Wohnfläche reicht ein Sprinter mit bis zu 15 Kubikmeter aus. Für den Umzug einer grösseren Wohnung ist es ratsam, einen LKW zu mieten. Findet der Umzug innerhalb eines Ortes statt, kann ein kleineres Fahrzeug ausreichen, da der Umzug dann auf mehrere Fahrten aufgeteilt werden kann.


Umzugsauto mieten: Welcher Führerschein wird benötigt?

Wer einen LKW mieten will, steht meist vor dem Problem, nicht über die benötigte Fahrerlaubnis zu verfügen. Denn ein Führerschein der Klasse B erlaubt nur das Fahren einen Fahrzeugs bis 3,5 Tonnen. Um einen Lastwagen zu mieten, der bis zu 7,49 Tonnen fasst, wird ein Führerschein der Klasse C benötigt. Aus diesem Grund bietet die LKW-Vermietung diese Art von Umzugstransporter nicht zur Vermietung an Selbstfahrer an. Bei einem grossen Umzugsvorhaben kann es daher ratsam sein, eine Möbelspedition zu engagieren. Diese stellt nicht nur einen ausreichend grossen Transporter, sondern auch einen geübten Fahrer. Zudem können nach Wunsch zusätzliche Umzugshelfer gebucht werden, die beim Be- und Entladen des LKWs helfen.


Das sollte bei der Abholung beachtet werden

Kann der Umzug ohne LKW durchgeführt werden und wurde ein passender Umzugstransporter zum Mieten gefunden, gilt es einige Details bei der Abholung zu beachten. Zunächst sollten alle nötigen Unterlagen, also Führerschein und Personalausweis, vorliegen. Das gilt auch für den zusätzlich eingetragenen Fahrer (Achtung: Für jeden weiteren Fahrer fallen Gebühren an). Vor dem Mieten des Umzugsautos sollte sich eingehend mit dem Fahrzeug auseinander gesetzt werden: Wie funktioniert der Rückwärtsgang? Mit welchem Treibstoff muss das Umzugsauto getankt werden? Hier kann es hilfreich sein, eine Probefahrt mit dem Fahrzeug durchzuführen, um Bremsweg und Wendekreis einschätzen zu können. Einen Umzugswagen zu mieten erfordert meist ein Mindestalter von 21 Jahren. Jüngere Fahrer müssen mit zusätzlichen Gebühren rechnen.


So wird der Umzugstransporter richtig beladen

Ist der passende Umzugswagen gemietet, kann mit dem Beladen begonnen werden. Hier ist es wichtig, nach System vorzugehen, damit während des Transports nichts zu Bruch geht. Die Umzugskartons werden an der Rückwand gestapelt, flache Gegenstände wie Schrankwände oder Spiegel werden an den Seitenwänden mit Zurrgurten befestigt. Um Beschädigungen zu vermeiden, sollte alles mit Packdecken oder Schutzfolie umwickelt werden. In der Mitte des Umzugswagens können sperrige Möbel wie Tische und Stühle ineinander gestapelt werden. Schwere Gegenstände wie Kühlschrank und Waschmaschine sollten möglichst zuletzt eingeladen werden, damit diese vor allen anderen Möbeln entladen werden können. Leerräume können mit Kissen oder Decken aufgefüllt werden.


Das geeignete Umzugsunternehmen finden

Ist der Haushalt etwas grösser – beispielsweise bei einer vierköpfigen Familie – oder sind die Umziehenden beruflich oder privat sehr eingespannt, lohnt sich die Beauftragung von Umzugsfirmen. Die professionellen Helfer unterstützen die Umziehenden nicht nur beim Transport des Umzugsguts, sondern helfen auch beim Verpacken und der Demontage sowie beim Tragen schwerer Möbel. Darüber hinaus können bei vielen Anbietern Zusatzleistungen gebucht werden, so etwa die Endreinigung oder das Einrichten der Halteverbotszone. Das Buchen eines Unternehmens für Umzüge lohnt sich allerdings nur, wenn es sich dabei um einen seriösen Anbieter handelt. Umziehende sollten die gewünschte Firma also vorab überprüfen: Kundenmeinungen und -bewertungen, Gütesiegel auf der Homepage sowie eine transparente Auflistung der Leistungen und Kosten deuten auf ein professionelles Unternehmen hin. Darüber hinaus ist es stets sinnvoll, Kostenvoranschläge einzuholen und diese zu vergleichen.


Warum eine Checkliste wichtig ist

Nicht nur die Suche nach einem passenden Zügelunternehmen sollte frühzeitig begonnen werden. Auch ist es ratsam, eine Checkliste für den Umzug anzufertigen – durch diese haben die Umziehenden eine bessere Übersicht über die zu erledigenden Aufgaben. Ausserdem lässt sich auf diesen Listen vermerken, wann welche Arbeit spätestens durchgeführt werden muss und wie viel diese ungefähr kostet. Dadurch bietet die Checkliste nicht nur einen Überblick über alle Aufgaben, sondern auch eine Aufstellung der Kosten. Damit kann der Umzug rechtzeitig und ausführlich geplant werden.


Wo Kosten beim Umzug gespart werden können

Unabhängig davon, ob der Transport des Umzugsguts in den Aufgabenbereich der Spedition fällt oder selbst durchgeführt wird: Umzugskartons können kostengünstig bei Umzugsunternehmen geliehen werden. Auch Utensilien wie Sackkarren und Befestigungsgurte lassen sich bei vielen Firmen ausleihen. Müssen übrigens nur wenige Möbel zur neuen Unterkunft befördert werden, lohnt sich eine Beiladung – diese ist deutlich günstiger als ein Standardumzug. Auch können Kosten gespart werden, indem der Umzugstag richtig gelegt wird. Da viele Menschen zum Anfang des Monats, zur Mitte und zum Ende umziehen, sollten die Umziehenden ihren Termin genau dazwischen legen. Wer zeitlich flexibel ist, kann so beispielsweise zwischen dem 6. des Monats und dem 12. umziehen – auch die zweite Hälfte nach dem 16. des Monats lohnt sich. An diesen Tagen sind die Kosten für Speditionen vielerorts günstiger. Weiterhin sollte, wenn möglich, an einem Wochentag umgezogen werden, da auch hier die Preise in vielen Fällen gesenkt werden.


Tipps für einen stressarmen Umzugstag

Für den Tag des Umzugs sollten die Umziehenden stets einen Aufgaben- sowie einen Möbelstellplan anfertigen. Mithilfe des Aufgabenplans können die Umziehenden den verfügbaren Helfern diverse Arbeiten auftragen – so weiss jeder, was er zu tun hat und der gesamte Tag läuft kontrollierter ab. Für den Einzug in die neue Unterkunft ist der Möbelstellplan sinnvoll: Hier zeichnen die Umziehenden ein, in welche Räume die einzelnen Möbelstücke gebracht werden. Dadurch kann schon der Transport der Möbel geordnet verlaufen und die Wohnung schneller eingerichtet werden. Werden die Umziehenden zudem von professionellen Helfern unterstützt, ist ein kleines Trinkgeld nach getaner Arbeit üblich!


Was kostet ein Umzug?

Die Frage nach den genauen Umzugskosten lässt sich pauschal nicht beantworten, da hier sehr viele unterschiedliche Faktoren ausschlaggebend sind. In jedem Fall ist es ratsam, schon frühzeitig einen genauen Kostenplan zu erstellen, auf dem alle Posten aufgezählt werden. Auch ist es sinnvoll, im Voraus ein festes Budget einzuplanen. Natürlich will der Umzug so günstig wie möglich gestaltet werden, doch sollte das Budget zunächst eher zu hoch als zu niedrig angesetzt werden. Fest eingeplant werden müssen Ausgaben für die Kaution der neuen Wohnung, Maklergebühren, falls die Wohnung nicht privat vermittelt wurde, die erste Monatsmiete sowie Kosten für ein Umzugsunternehmen oder einen gemieteten Transporter. Gerade für die letzten beiden Punkte sind die Grösse der Wohnung und die Anzahl der darin lebenden Personen entscheidend, da sich die Grösse des benötigten Transporters oder LKWs danach richtet. Um sich zumindest einen groben Überblick zu verschaffen, gibt es die Möglichkeit, online die Kosten für den Umzug berechnen zu lassen. Hier sollte allerdings bedacht werden, dass Faktoren wie eine grosse Sammlung an Büchern oder Platten oft nicht einbezogen werden.


So kann eine günstige Umzugsfirma gefunden werden

Die Kosten einer Umzugsfirma richten sich grundsätzlich nach der Grösse des Umzugsvorhaben und der Distanz zwischen altem und neuem Wohnort. Viele schrecken vor der Beauftragung eines Umzugsunternehmens aufgrund der hohen Kosten zurück, doch ist ein günstiger Umzug damit durchaus möglich. Hierfür sollte bereits frühzeitig begonnen werden, Kostenvoranschläge verschiedener Umzugsfirmen einzuholen. So können die Preise verglichen und ein gutes Angebot gefunden werden. Doch Vorsicht bei auffällig niedrigen Preisen: Hier könnte unprofessionell mit ungeschultem Personal gearbeitet werden. Wer günstig umziehen will, sollte dennoch auf die Qualität des Unternehmens achten, um hohe Folgekosten durch beschädigtes Umzugsgut zu vermeiden.


Wo können beim Umzug Kosten gespart werden?

Günstiger wird der Umzug sicherlich, wenn er in Eigenregie durchgeführt wird. Wer also über ausreichend Zeit und genügend helfende Hände verfügt, kann die Kosten für das Zügeln niedrig halten. Das fängt sogar bereits vor dem Umzug an, wenn alle Kündigungsfristen eingehalten werden und so etwa doppelte Mietzahlungen vermieden werden können. Müssen in der neuen Wohnung Renovierungsarbeiten durchgeführt werden, kann es sinnvoll sein, sich im Freundeskreis nach geeigneten Helfern umzuschauen, die etwa Elektroinstallationen oder Malerarbeiten durchführen können. Eine Alternative sind hier private Handwerker, die sich über Online-Jobportale finden lassen und meist zu einem günstigen Stundenlohn arbeiten. Wer seinen Umzug günstig gestalten möchte, sollte zudem die Möglichkeit nutzen, das benötigte Verpackungsmaterial zu leihen. Bei Preisen von 3 bis 6 CHF pro Kartons kommt schnell eine hohe Summe zusammen. Leihkartons sind da wesentlich günstiger und werden nach dem Umzug meist sogar von der beauftragten Firma abgeholt. Es ist durchaus möglich, günstig zu zügeln. Egal, ob in Eigenregie oder mit einem Umzugsunternehmen: Wichtig ist, alle relevanten Ausgaben im Blick zu behalten und Preise unterschiedlicher Anbieter zu vergleichen.

Partnerschaft

Kontakt

Best Solution Center GmbH

Ruchstuckstrasse 6
8306 Brüttisellen

044 514 28 28 info@umzugspool.ch